Birgit Krämer
Hennenbühlstraße 19
85051 Ingolstadt
0841 88 65 561
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Psychotherapie

In meiner therapeutischen Arbeit orientiere ich mich an wissenschaftlichen Standards. Dabei verbinde ich insbesondere Methoden der dialogischen Gestalttherapie mit Elementen verschiedener anderer Therapieverfahren. So können Ihre Schwierigkeiten auf eine ganzheitliche und zielführende Weise bearbeitet werden.

Besonderen Wert lege ich auf eine vertrauensvolle und von Wertschätzung getragene therapeutische Beziehung, da diese ausschlaggebend für den Erfolg der Therapie ist. Ebenso achte ich auf Transparenz im therapeutischen Vorgehen, d.h. ich erarbeite gemeinsam mit Ihnen Therapieziele und stimme das therapeutische Vorgehen mit Ihnen ab.

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Dialogischer Ansatz

Bei der Behandlung von Symptomen und psychischen Störungen arbeite ich mit einem dialogisch humanistischen Ansatz, der auf folgenden Grundannahmen beruht: Psychische Probleme haben eine Entsprechung auf der Beziehungsebene; Depressionen, Ängsten, Selbstunsicherheit und anderen Leiden liegt eine eingeschränkte inter- und intrapersonelle Beziehungsfähigkeit zugrunde.

Durch einen Mangel an Bestätigung in den frühesten Beziehungen zu den Eltern und Bezugspersonen entwickeln Menschen, und ich nehme mich da nicht aus, ungesunde Verhaltensgewohnheiten im Kontakt mit anderen: zum Beispiel Angst vor Konflikten, starkes Misstrauen, Streitsucht oder Perfektionismus.

Wenn sie einmal bestehen, bestimmen diese Gewohnheiten alle folgenden Beziehungen zu Lehrkräften, Partner*innen und Kindern. Hier setzt dialogische Psychotherapie an. Sie bietet Unterstützung problematische Erlebens- und Verhaltensgewohnheiten zu analysieren und zu korrigieren.

Obwohl die Ursprünge der Erlebens- und Verhaltensmuster in der Vergangenheit liegen, kann die Korrektur nur in der Gegenwart erfolgen. Dazu bietet die therapeutische Arbeitsbeziehung zwischen Klient*in und Therapeut*in eine hervorragende Grundlage.

Methoden und Techniken

Ich biete Ihnen Methoden und Techniken an, die im Dienst des dargestellten Therapieansatzes stehen. Aus dem Gespräch heraus entwickeln wir Situationen, in denen Sie sich mit Ihrer Art und Weise des In-Beziehung-Tretens* erfahren, und mit möglichen Veränderungen experimentieren können. Dies kann zum Beispiel ein Dialog mit einem imaginären Gegenüber sein oder mit einer von Ihnen nicht gelebten Ressource. Sie gestalten Übungen aktiv mit und machen auf lebendige Weise neue Erfahrungen mit sich selbst, mit mir als Gegenüber und darauf aufbauend in ihrem Alltag mit anderen.

* Eigenschaften, die sich problematisch in Beziehungen zu anderen ausdrücken können sind u.a. Angst vor Konflikten, Helfersyndrom, Arroganz, starkes Misstrauen, Streitsucht, Perfektionismus, nicht Nein sagen können.

Es wird also nicht nur geredet, sondern auch experimentiert mit Verhaltensweisen, körperlichem Ausdruck, Gedanken und Gefühlen. Auf diese Weise lernen Sie problematische Erlebens- und Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Gefühle bewusster wahrzunehmen und nachhaltig zu verändern. Dies ist die Basis für den Aufbau und das Aufrechterhalten befriedigender Beziehungen und damit für psychische Gesundheit und mehr Lebensfreude.

Behandlungsspektrum
Coaching